Funk und Kommunikation

Beauftragter für Funk und Kommunikation:

LM Michael Kindler

 

weitere Funktionen:

Gruppenkommandant

 

 

funk@feuerwehr-greobming.at

ERWEITERUNG DER SIRENENANLAGEN

Bedingt durch die Erweiterung der Siedlungsgebiete in unserem Löschbereich wurde für eine flächendeckende, akustische Abdeckung (Zivilschutz) der Sirenenbestand von zwei auf vier Motorsirenen erweitert (Volksschule, Hauptschule, altes Rüsthaus, neues Rüsthaus) bzw. auf Funksirenensteuerungen umgestellt. Die Überprüfung und Wartung der Sirenen fällt ebenfalls in den Verantwortungsbereich des Funkbeauftragten, nachdem diese auch mittels Funksirenensteuerung auslösen. 

STILLE ALARMIERUNG

Ein wesentlicher Bestandteil unseres Alarmierung- und Informationswesens ist heute die Verständigung über "Blaulicht-SMS", so können zu kleineren Einsätzen auch vordefinierte Gruppen alarmiert werden, auch kurzfristige Informationen wie Termine werden mittels SMS an die Kameraden weiterkommuniziert.

DIGITALFUNK HIELT EINZUG

Die letzten Jahre standen ganz im Zeichen der Umstellung von analog auf "rauschfrei", so wurden sämtliche Handfunkgeräte und Mobilfunkgeräte samt Peripherie im Rahmen einer landesweiten Aktion durch digitale Geräte ersetzt. Der Digitalfunk hat eine bessere geographische Netzabdeckung und bietet eine weit umfassendere Funktionalität - wie etwa mit diversen Kanälen, welche auch Organisationen-übergreifende Kommunikation ermöglichen.

FUNKARBEITSPLATZ AUF ACHSE

Unser im Jahre 2009 ersatzbeschafftes Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) wurde auch für die Einsatzleitung entsprechend konzipiert, so finden sich im Fahrzeug Arbeitsplätze für Funker und Lageführung/Dokumentation für eine völlig "witterungsunabhängige" Einsatzleitung, betrieben wird die Einsatzleitung vorwiegend mit ausgebildeten Funkern.

NEUE LEITZENTRALE

Das jüngste Projekt des Sachbereiches Funk und Kommunikation war die Einrichtung der "Leitzentrale" im neuen Rüsthaus. Das Funk Pult wurde in Eigenregie aus ehemaligen Tischen der Berufsschule Aigen hergestellt, die technische Infrastruktur selbst verbaut und in Betrieb genommen. Die Leitzentrale beherbergt einen Funk-Arbeitsplatz, von dem aus auch die Hausbeschallung gesteuert wird sowie einen EDV-Arbeitsplatz. Auch die Garagentore und Außenbeleuchtung können von hier aus gesteuert werden.

ALARM-INFO-SYSTEM

Mit dem im neuen Rüsthaus installierten "ALIS" (ALarmInformationsSystem) werden einsatzrelevante Informationen, wie Einsatzdaten und Ausrückeordnung, aber auch Unwetterwarnungen, Termine und News auf Infoscreens präsentiert.

AUS- UND WEITERBILDUNG

Parallel zu den technischen Aufgaben sind auch die Aus- und Weiterbildung meiner Kameraden auf dem Funksektor von eminenter Bedeutung. Der Funkgrundkurs ist heute elementarer Bestandteil der Grundausbildung. Darauf aufbauend werden der "Funklehrgang" sowie in weiterer Folge der "Funker in der Einsatzleitung" an der Landesfeuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring absolviert. Um sich zum erlernten Wissen auch die notwendige Praxis anzueignen, finden im Monatsabstand "Abschnittsfunkübungen" statt. 

BEWERBSWESEN

Mit diesem fundiertem Fachwissen können die Funker schließlich die "Funkleistungsabzeichen" in Bronze, Silber und Gold errungen werden. Der heurige "FULA-B" Bereichsfunkbewerb wurde von der FF Gröbming in Kooperation mit dem Roten Kreuz Gröbming ausgerichtet. Das Funkleistungsabzeichen errangen heuer die Kameraden Jannik Molenaar, Andreas Fragner und Christian Hermann. .

FUNK-AUSBILDUNGSSTAND

 

37 Absolventen Funkgrundlehrgang

13 Absolventen Funklehrgang

  5 Funker in der Einsatzleitung

 

22 FULA Bronze

  5 FULA Silber

  3 FULA Gold

ZAMG-Wetterwarnungen
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