© Feuerwehr Gröbming Zeiler Anna

Die österreichischen Feuerwehren gehören zu den schlagkräftigsten Wehren Europas. Doch auch die beste Einheit wird in ihrer Schlagkraft geschwächt, wenn sie sich nicht ständig erneuert. Dazu ist es notwendig, das Interesse der Jugend für die Feuerwehr zu wecken und sie für spätere Aufgaben auszubilden.


Seit dem Beginn der aktiven Jugendarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr Gröbming im Jahr 1986 wird auf diesen Fachdienst sehr großer Wert gelegt. Stellen die Jugendlichen, die zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr zum Feuerwehrmitglied ausgebildet werden, doch überwiegend den Nachwuchs für die aktive Mannschaft sicher.


Der Weg zum Feuerwehrmitglied führt über eine gute Ausbildung. Seitens der Öffentlichkeit wird von der Feuerwehr bei Einsätzen in ihrer Leistungsfähigkeit und Schlagkraft Professionalität erwartet und verlangt, obgleich ihre Tätigkeiten ehrenamtlich und freiwillig erfolgen. Um dieser Herausforderung vom ersten Tag als aktives Mitglied an gerecht zu werden, bedarf es einer intensiven Schulung bei der den Jugendlichen unter anderem die Grundbegriffe der Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung sowie Gerätekunde, Funkwesen und Erste Hilfe näher gebracht werden. Bei Bewerben wie Wissenstest und Leistungsbewerb - auch sie sind Teil der Grundausbildung - kann der Jugendliche sein Wissen unter Beweis stellen. Ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist aber auch die Förderung der Kameradschaft bzw. des Zusammenhalts der Mannschaft, sie wird durch gemeinsame Aktivitäten wie Jugendlager usw. gefördert.


Für alle diese Aufgaben ernennt der Feuerwehrkommandant einen Beauftragten für die Feuerwehrjugend, welcher besonders geschult ist und sein Wissen möglichst gut an die Jugend weitergeben kann.

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