| Geschrieben von: Christoph Schluesslmayr |
Funk und KommunikationBeschreibung des Sachbereiches:Für die Kommunikation im steirischen Feuerwehrwesen wird ein eigenes Funknetz verwendet. Jeder Bezirk verfügt über einen eigenen Kanal (Frequenz) auf dem die Feuerwehren ihren Funksprechverkehr abwickeln. Über dieses Frequenzband erfolgt auch die Alarmierung der Feuerwehren durch Funksirenensteuerung. Darüber hinaus gibt es noch eine landesweite Frequenz, welche allen Feuerwehren für überörtliche Einsätze zur Verfügung steht. Für den Einsatz unter Schwerem Atemschutz gibt es weiters eine eigene Landesfrequenz am 70 cm-Band. Einzelne Geräte sind auch mit der Frequenz anderer Einsatzorganisationen bequarzt, um bei gemeinsamen Einsätzen eine organisationenübergreifende Kommunikation (wie etwa zu Rotem Kreuz, Bergrettung, Rettungshundebrigade) gewährleisten zu können. Die Aus- und Weiterbildung der Feuerwehrmitglieder im Sachgebiet Funk/Kommunikation beginnt auf Ortsebene durch den Funkbeauftragten der Feuerwehr, über den Abschnittsbeauftragten der Feuerwehrabschnitte bis zu den Bezirksbeauftragten der Bezirksfeuerwehrverbände. Im Einsatz ist der ausgebildete Funker ein unverzichtbarer Bestandteil einer gut funktionierenden Einsatzleitung, neben dem Funkverkehr werden auch Lageführung und protokollierte Einsatzdokumentation vom „Funker in der Einsatzleitung“ wahrgenommen. Aufgaben des Beauftragten:Technische Wartung sämtlicher Funkgeräte samt Peripherie (Instandhaltung und Akkupflege) Ausrüstung:3 Funksirenen im Löschbereich der FF Gröbming (Rüsthaus, Volksschule, Hauptschule)
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Funk und Kommunikation